Leckstellenabdichtung

Legen Sie Leckstellen das Handwerk

Schlecht angelegte Fugen, Risse oder andere Beschädigungen in der Außenabdichtung können zu Wassereinbrüchen im Innenraum führen (Abb. A). In der Regel werden solche Schäden von außen saniert. Das ist aber nicht immer möglich. Mit den richtigen Mitteln können Sie den betroffenen Bereich auch von innen sehr gut abdichten.Die Sanierung von innen ist bei sorgfältiger Durchführung ebenso erfolgreich wie die Abdichtung von außen.

So werden Leckstellen von innen trocken gelegt

Mit viel Know-how und dank jahrelanger Erfahrung hat MEM ein hochwertiges und wirksames System entwickelt, mit dem Sie den lästigen Wasserfluss von innen stoppen können.

Sie Benötigen Material: MEM WASSER-STOPP, MEM TROCKENER KELLER, MEM SUPER-HAFTGRUND

Werkzeug: Quast, Pinsel oder Kelle, Bürste, Hammer, Meißel, Bohrmaschine mit Rühraufsatz, Handschuhe

Arbeitsschritte

Dieses Verfahren eignet sich vor allem für extrem nasse Wände und wurde eigens von MEM dafür entwickelt. Die Leckstellen werden dabei mit einem extrem schnell abbindenden Spezialmörtel verschlossen. Anschließend wird der sanierte Bereich mit der hochflexiblen, faserverstärkten, 2-komponentigen Abdichtungsschlämme MEM TROCKENER KELLER hermetisch gegen Nässe und Feuchtigkeit abgeriegelt.

  1. Befreien Sie die Wand von Öl, Farbe, losen Putzteilen etc.
  2. Dann stemmen Sie die Leckstelle gegebenenfalls vorsichtig mit Hammer und Meißel auf.
  3. MEM WASSER-STOPP ca. 5 - 8 Sekunden mit hohem Druck auf die Leckstelle pressen, dabei geeigneteSchutzhandschuhe tragen (Abb. B). Es ist hilfreich, das Pulver vor der Verarbeitung mit beiden Händen zu einer Art Ball zu pressen. Bei nassen Wänden ohne Wassereinbruch können Sie MEM WASSER-STOPP direkt einreiben. Diese Arbeitsgänge wiederholen, bis der Wasserfluss gestoppt ist. Das kann je nach Schadensfall bis zu 4 - bis 6-mal sein.
  4. Die behandelte Fläche 12 - 24 Stunden trocknen lassen.
  5. Anschließend schlämmen Sie die Wand 2- bis 3-mal mit MEM TROCKENER KELLER ein. Pro Tag sollte es nicht mehr als ein Anstrich sein (Abb. C).
  6. Danach kann die Wand oder der Boden normal weiter bearbeitet werden, zum Beispiel durch eine Verputzung.

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