Marderfalle

Marderfalle: Was tun gegen Marder in Haus und Garten?

Marder sind in Deutschland und Europa sehr verbreitet. Zu den beliebtesten Arten gehören der Steinmarder und der Baummarder. Der Steinmarder ist von beiden Arten der größere, er kann bis zu 2 kg schwer werden. Marder zählen in Deutschland nicht zu den bedrohten Tierarten. Dennoch dürfen Sie nur mit einer Lebendfalle gefangen werden und es bedarf einer Erlaubnis, um die Marder zu fangen. Besonders lästig werden Marder auf dem Dachboden oder Marder im Auto. Im und am Auto fressen Marder besonders gerne Schläuche an und verursachen damit großen Schaden am Auto. Auch reißen die Raubtiere gerne Kaninchen und Hühner im Garten. Wenn Sie also einen Marder sehen oder Marderspuren rund um Ihr Haus & Auto entdecken, sollten Sie schnell handeln. Wie kann man einen Marder loswerden? Was tun gegen Marder? Wie kann man Marder am besten Fangen? 

Marderfalle: Lebendfalle zum sicheren Fangen von Mardern

Unsere Marderfallen im Onlineshop sind sichere und geprüfte Fallen für Marder. Sie sind tierfreundlich und haben genau die passende Größe, um Marder und ähnlich große Schädlinge damit zu Fangen. Die Lebendfallen können die Schädlinge nicht verletzen. Unsere Fallen sind frei von scharfen Kanten und spitzen Drähten. Das ist bei einer selbstgebauten Marderfalle häufig nicht der Fall. Die Florissa Marderfalle eignet sich hervorragend zum Fangen von Mardern. Die Drahtfalle hat die folgende Abmessung 61x18x20. Sehr große Tiere lassen sich mit der Lebendfalle Marder fangen. Diese Tierfalle als Kastenfalle eignet sich bestens zum Fangen von Steinmarder, oder auch Hausmardern genannt. Die Tierfalle als Marderfalle ist größer und bietet mehr Platz. Das Praktische an dieser Marderfalle ist, dass sich die Falle zusammenfalten lässt und die Falle platzsparend verstaut werden kann. 

Wenn Sie eine Marderfalle zu Hause, egal ob Garten oder Dachboden, aufstellen, sollten Sie jeden Tag überprüfen, ob ein Tier in der Marderfalle sitzt, damit der gefangene Marder nicht vergessen wird und in Panik gerät. Marder sind sehr scheue Tiere und brauchen einige Zeit, um sich an fremde und neue Gegenstände, wie eine Falle, in ihrer Umgebung zu gewöhnen. Es kann durchaus vorkommen, dass ein Marder erst nach zwei Wochen in die Marderfalle tappt. Setzen Sie den gefangenen Marder mindestens 30 km von ihrem Wohnort aus, damit er den Weg nicht zurückfinden kann. Hierzu bietet sich ein unbewohntes Gebiet an, es sei denn, es gibt jemanden, den Sie überhaupt nicht mögen und dem Sie mit dem Marder eine "Freude" machen wollen. 

Marderfalle: Den passenden Köder finden

Am einfachsten und wahrscheinlich auch günstigsten lässt sich ein Marder mit Fleisch und Fisch fangen. Legen Sie den Köder ans Ende der Marderfalle. Marder sind Raubtiere und fressen gerne kleine Fleischstücke oder Fischreste. 

Marderabwehr im Garten: Alternativen zu einer Falle

Zur Marderabwehr im Garten gibt es neben einer Falle verschiedene Methoden: Neben dem Aufstellen einer Marderfalle können Sie Marder und andere Tiere auch hervorragend mit Abwehrsprays fernhalten. Beispielsweise können Sie norax Marderschreck als Schutz für den Motorraum verwenden. Das praxiserprobte Abwehrspray gegen Marder hält die Tiere dauerhaft fern. Mardern lassen sich auch gut mit Hilfe von Ultraschall fernhalten. Hier empfehlen wir Ihnen den Florissa Marderschreck. Ein ganz neues Gerät zum Marder Fernhalten ist der Wasserwerfer Sprayaway. Er vertreibt alle Arten von Tiere mit Hilfe von Wasser aus dem Garten. 

 

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